Fighting AIDS alltogether

War nicht jeder mindestens ein wenig traurig, als Freddy Mercury gestorben ist? Zumindest von der Generation, die das noch mitbekommen hat. Vor einigen Jahren war AIDS schon mal viel intensiver in unseren Köpfen als das diese Tage – zumindest bis vor kurzem – der Fall war. Jetzt ist der Welt-AIDS-Bericht der Vereinten Nationen erschienen und Berichte darüber sorgen jetzt doch wieder für etwas mehr Präsenz des Themas.

Die Infektionszahlen zeigen, dass sich auch in Deutschland das Virus jetzt rasanter ausbreitet. Ein Anstieg der Neuinfektionen im ersten Halbjahr 2005 um 20% is nicht zu verachten. Natürlich ist es da einerseits wichtig, die Sorglosigkeit beim Geschlechtsverkehr zurückzuschrauben, aber es wäre doch auch mal schön, wenn endlich ein wirksames Medikament zur Bekämpfung der Krankheit gefunden würde.

Und da habe ich beim Rotfell einen interessanten Link gefunden, der jedem ermöglicht einen kleinen Beitrag auf diesem Weg zu leisten. Da ich kein Biologe bin, kann ich es vielleicht nicht richtig erklären, aber ein großer Teil der zu leistenden Arbeit besteht anscheinend darin, molekulare Strukturen oder Ähnliches zu berechnen und da gibt es ein Projekt, bei dem Rechnerleistungen von Privatnutzern unterstützend mit eingesetzt werden, und so kann jeder Einzelne seine Rechnerleistung zur Verfügung stellen.

Wer des Englischen mächtig ist, lese sich das selbst nochmal durch. Und zwar auf der Seite von world community grid.

Dort gibt es auch die erforderliche Software zum Download…

Ich bin dabei und es läuft auf meinem PC auch so, dass ich keine Einschränkung in der Rechnerleistung merke.

So far

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